Monsters of Content Marketing

Monsters of Content Marketing

by fischerAppelt

Transkript

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00:00:05: Erschreckend.

00:00:03: Geheuer, geheuer!

00:00:05: Erfolgreich.

00:00:30: Wie dysfunktional ist Berlin denn nun wirklich?

00:00:33: Herzlich willkommen bei den Monsters of Content Marketing.

00:00:37: Maya Weigold.

00:00:49: Hallo liebe Monster-Community, da sind wir wieder heute mit einem Gasser vorne Gas!

00:00:54: Die Liebe Maya ist da, ihr habt's gehört,

00:00:56: hi!

00:00:57: Schön, dass du vorbeigekommen bist.

00:00:59: Wahrscheinlich mit einem BVG-Verkehrsmittel.

00:01:01: Wir müssen mal kurz erklären was die BVGs in Berlin macht.

00:01:04: U-Bahn, Tram, Busse... Die

00:01:08: Fährverkehr haben wir auch.

00:01:10: Also das ist der Anbieter hier für den Nahverkehr.

00:01:13: Die S-Bahnen geht es auch noch nach Deutsche Bahn.

00:01:14: Die ergänzt das Ganze sozusagen ist aber viel mehr als ein Verkehrsanbieter, sondern die BVG ist eigentlich zu einer Love Brand geworden.

00:01:22: Viele wollen es, alle wollen es eigentlich.

00:01:24: heute werden marken Die BVGs wird ich geschafft in der Branche recht ungewöhnlich durch ihren Ja.

00:01:31: wir kommen gleich noch drauf und haben vorhin schon besprochen Claim Narrativ whatever weil werde ich lieben.

00:01:36: ja der Begriff insgesamt love brand bisschen überstrapaziert trifft aber auf euch wie gesagt auf jeden Fall zu.

00:01:41: und nun ist das aber seit ein paar Jahren für mich schon so dass an eurer kreativ selbstironisch lässigen Art, die sie ja auch mit weilwürdig lieben ganz klar verbunden war immer mehr Kritik aufkam.

00:01:55: und das würde nicht mehr passen angesichts des vermeintlichen oder wirklich reell existierenden Defizits in Sachen Zuverlässigkeit.

00:02:04: Nennen wir es mal so!

00:02:06: Wie habt ihr auf die Kritik reagiert?

00:02:08: Man hat schon ein bisschen den Eindruck, auch bei euch ein bisschen Schluss mit lustig neue Sachlichkeiten durch dann halt.

00:02:15: Ja, ich glaube um jetzt mal den Bogen zu deiner Eingangsfrage ganz kurz zu schlagen, Dirk.

00:02:22: Ich bin mit dem Fahrrad hier bei euch um die Ecke wohne aber erfahre natürlich sehr gerne mit meinen...

00:02:27: Auf das ist Verkehrsmitteln?

00:02:28: Genau, exakt!

00:02:29: Und vielleicht um das nochmal ganz kurz abzuholen.

00:02:31: Wir sind nicht nur die Love Brand und nicht nur eine Marketing- und Kommunikationsgröße in der Verkehrsbranche, sondern wir sind auch für Berlin einer der wichtigsten Arbeitgeberinnen mit sechzehntausend Mitarbeitenden.

00:02:43: Da leitet sich schon ein bisschen ab... Wie wichtig ist das jetzt gerade mit, weil wir dich lieben für uns und was es in den letzten Jahren passiert?

00:02:51: Und ich glaube die BerlinerInnen und auch die Gäste in Berlin, die auf den ÖPNV angewiesen sind oder denen auch nutzen, sind immer noch total froh dass sie so ein gutes Netz haben.

00:03:04: Wir haben eine sehr breites Netz.

00:03:06: aber ja du hast es angesprochen!

00:03:07: Wir haben Thema mit der Zuverlässigkeit gehabt.

00:03:09: Wir hatten Thema mit Verlässlichkeit gehabt.

00:03:12: Die Berliner Innen haben sich in den Letzten ab Ende drei und zwei sich nicht mehr so gut und richtig auf uns verlassen können, wie das unser Anspruch war.

00:03:20: Und es ist natürlich eine Riesen-Herausforderung für unsere Kommunikation und auch bei den Kolleginnen im Marketing.

00:03:27: Wie spielen wir diese Diskrepanz zwischen weil wir dich lieben?

00:03:31: Unserer sehr frechender mit diesem Klischee spielenden.

00:03:36: Wir sind zwar nicht gute aber hey cool wenigstens.

00:03:39: Ist mir egal euer Werbehit der drum ging?

00:03:42: Genau exakt damit umzugehen.

00:03:43: man muss aber auch sagen dass er schon gesagt wird Wir sind sehr lange die Love Brand.

00:03:47: Die Kampagne, weil wir dich lieben, läuft auch schon sehr lange.

00:03:50: Wir haben ja nicht nur im Gesellschaftspolitischen sondern auch im Verkehrlichen in Berlin eine Transformation.

00:03:57: In welche Richtung kann man gleich noch sprechen?

00:03:59: darüber wahrscheinlich?

00:04:00: Aber das ist natürlich die große Herausforderung, die wir gerade haben.

00:04:03: Das Erleben unserer Fahrgäste und auf der anderen Seite unser Bild wie wir da sind und wie wir als Unternehmen vielleicht sind und unsere Mitarbeiter in der Leben schon wieder ein ganz anderes.

00:04:13: Du hast gesagt... Das ist ein wichtiges Ziel für euch, dass er das in Einklang ist.

00:04:17: Wie ihr euch selbst darstellt und wie ihr euch die Fahrgäste erlebt.

00:04:21: Das war für ihr eine Zahl lang nicht so.

00:04:22: Impliziert da eine Äußerung zu zwei Monaten ist mir egal.

00:04:25: Und Stunts und sich auch natürlich abgefeiert.

00:04:29: Wer kennt es nicht im Marketing?

00:04:31: Wenn's Awards regnet!

00:04:33: Ist das Bild jetzt im

00:04:34: Lot?!

00:04:35: Mehr als früher?

00:04:36: Wir

00:04:36: sind auf dem Weg.

00:04:37: Also muss er sagen, weil wir dich lieben spielt ja ein bisschen mit unseren Schwächen und den Themen, denen wir arbeiten.

00:04:45: Schön

00:04:46: ist es natürlich wenn man mit den Schwächen spielt und irgendwann kann man sagen hey jetzt ist super!

00:04:51: Jetzt ist alles klasse.

00:04:53: Wir haben halt einfach diesen Peak in den letzten zwei drei Jahren gehabt wo's einfach richtig schlecht geworden ist und das jetzt wieder einen Eingang zu kriegen.

00:05:00: also dieses Außenbild diesen Anspruch.

00:05:03: auch Wir lieben unsere Fahrgäste wirklich, wir lieben Berlin.

00:05:07: Wir wollen für Berlin leistungsfähig sein!

00:05:09: Das auch wirklich mit der Leistung zu hintermauern, das ist die große Aufgabe des Unternehmens.

00:05:14: und für uns in der Kommunikation oder sprich ich auch bestimmt aus dem Herzen der MarketingkollegInnen.

00:05:22: Das wieder ein bisschen zu verbinden weil wir können noch so gute Kommunikations machen.

00:05:26: Wir können noch solche Marketingkampagnen machen.

00:05:29: Das Erleben des Fahrgastes übertrifft alles und da müssen wir tatsächlich ein bisschen das Gleichgewicht finden Sonst wären wir unglaubwürdig.

00:05:38: Dazu passt eure Strategie zu einem Anspruch Stabilität vor Wachstum, die ausgerufen worden ist – das klingt auch schon nach neuer Nüchternheit!

00:05:47: Diese Entwicklung bekommt gleich noch eine neue Zuverlässigkeit, die sie im ersten Quartal durchaus eingestellt hat mit Spitzenwerten.

00:05:56: Aber diese Nüchterneid für Kommunikation und Marketing könnte doch ein bisschen langweilig werden auf Dauer oder?

00:06:03: Also nein, voll gar nicht.

00:06:06: Jetzt in meiner Profession der Unternehmenskommunikation Corporate Communications bin ich ja sowieso nicht und ich sage das immer gar nicht dispektierlich sondern nur in einer kleinen Abgrenzung nicht für die bunten Bilder zuständig, sondern für die harten klaren Botschaften mit den KPIs, Narrative vielleicht auch die politische Setzung von Rahmen.

00:06:28: Und das ist unser Job, mein Job und der Job von mir und meinem Team.

00:06:32: Deswegen ist natürlich so eine Transformation, die wir machen.

00:06:36: Auch so ein klare ... Wenn wir irgendwie in DAX werden oder so wären wir wahrscheinlich auf einem Sanierungskurs würde ich jetzt sagen oder in einer Sanierungsphase und das kommunikativ zu begleiten mit harten Fakten, mit klaren Kennzahlen an denen uns auch sowohl Politik-Landesgesellschaft, große Bereich, nein, neunzig nicht aber sechzig Prozent meiner Arbeit sind glaube ich in dieser politischen Kommunikation da mitzugehen und die alle mitzunehmen, diese Verbesserungen und unsere Anstrengung auch dieses Teams BVGs zu zeigen.

00:07:12: Das ist unser ganz große Aufgabe und hat viel.

00:07:16: natürlich Ich mag nicht so gern von Krise reden, aber es ist natürlich eine Art von Krisenmanagement und Begleitung da auch die richtigen Worte zu finden.

00:07:27: Die richtigen Bilder zu finden!

00:07:29: Stabilität vor Wachstum ist die ganz große Losung von unserem neuen CEO, von Henrik Feig als der kam.

00:07:35: Der hat sich die Zahl angekriegt... Willst

00:07:37: du kurz erklären wer das ist?

00:07:38: Genau,

00:07:38: das ist unser neuer CEO.

00:07:39: Er kam vor zwei Jahren und hat sich, kam aus Hamburg, hat da die Hamburger Hochbahn geführt fast acht Jahre.

00:07:48: Und war davor schon mal Finanzvorstand bei uns, ist Berliner, der kennt Berlin und da kam und hat sich das angekündigt gesagt wir müssen jetzt rein!

00:07:54: Wir müssen einmal irgendwie den Konzern des Unternehmen umkrempeln und wir müssen erst mal bevor wir weiter Luftflösser bauen und irgendwie weiter unkontrolliert wachsen weil das sind wir also die BerlinerInnen haben einfach in den letzten Tagen von immer mehr Angebot immer mehr Leistung, die wir gebracht haben profitiert und wir haben aber unsere Strukturen im Unternehmen nicht mit Parallel aufgebaut.

00:08:20: Ich muss es dann doch trennen fürs Marketing, könnte das langweiliger sein diese Zeiten für die Kommunikation herausfordernd bei so einer Geschichte?

00:08:27: Und wir haben ja durchaus positive KPIs, kommen wir später noch zu.

00:08:30: ich würde jetzt kurz mal reingletschen wollen weil wir sie zum Mehrfall darüber gesprochen haben.

00:08:34: Die Leute draußen, eine andere von euch kennt sicherlich den Claim weil wir dich lieben.

00:08:38: Da muss man die Frage überhaupt ist ein Claim oder es ist ja auch eigentlich auch narrativ wie es bei Just Do It für Nike ist das hier auch schon Jahrzehnte gibt?

00:08:46: jetzt mittlerweile so geht's.

00:08:48: Weil wir Dich Lieben bau ich schon lange Zeit.

00:08:50: euer Instagram Kanal heißt zum Beispiel immer noch so.

00:08:52: Wie lang wird das so bleiben?

00:08:53: und was ist Weil wir dich Leben?

00:08:56: Für dich eigentlich wenn das auf einen Punkt bringen soll dass auch vom Begriff her von der Kategorie her sage ich mal

00:09:02: Ja, das ist eine total gute Frage.

00:09:04: Es verschwindet auch bei uns ein bisschen.

00:09:06: Da sind wir nicht stringent weil wir dich lieben.

00:09:08: es ganz einfach oder was nicht.

00:09:10: ganz einfach aber ist unser Selbstverständnis wie wir eigentlich für Berlin da sein wollen und das kannst du ja in beide Richtungen sehen.

00:09:17: Weil ich liebe dieses ironische Wie wir's dann oft umsetzen war.

00:09:21: auf der anderen Seite ist dass jetzt auch Teil unserer Unternehmensstrategie ne?

00:09:24: Wir wir für Berlin wir lieben euch Fahrgäste!

00:09:27: Wir lieben Euch hier in Berlin!

00:09:29: Wir sind Teil dieser Stadt nicht nur visuell sondern wie gesagt den tausend Mitarbeitende.

00:09:33: Weil wir euch lieben, fahren wir jeden Tag sind wir draußen und die Kampagne, die auch mittlerweile eine Eingang gefunden hat in unser Logo, in unser Claim das verwenden wir natürlich jetzt alles auch in Stringent in unseren Kommunikationsmedien ist schon ein bisschen in unsere DNA übergegangen.

00:09:59: Wir müssen sie nur neu definieren, was das jetzt angesichts dieser Herausforderungen die wir haben hatten vielleicht sogar nach vorne perspektivisch hatten bedeutet und das ist noch nicht ganz gelöst und ich glaube nicht dass wir wirklich lieben in Nahezu-Kunft abschalten.

00:10:18: Das müsste das Marketing entscheiden, aber letztlich setzen wir natürlich ganz viel auch auf diesen

00:10:25: Imagefaktion.".

00:10:28: Exakt,

00:10:29: also das ist auch so...

00:10:29: Die WVDL.

00:10:31: Ja genau, ich finde auch immer, wir haben vorhin gesagt, es sind ja noch mal eine Mütterbeitende.

00:10:37: Diese Kampagne, weil wir dich lieben und diese starke, auch marketinglastige Positionierung, ist natürlich ein krasses USB im Bewerbermarkt.

00:10:49: Wir brauchen in zehn Jahren, in fünf Jahren, Zehntausend neue Mitarbeiter.

00:10:54: Das ist irre und wir wechseln einmal alle Mitarbeitenden jetzt durch demografische Wandel- und Co.

00:11:02: Wenn wir dieses Image das vorhin gesagt haben oder wenn wir diese Love-Brand nicht wären, diese starke Marke nicht hätten, wüsste ich nicht wo wir im Teil der Tränen in den letzten zwei Jahren tatsächlich gelandet

00:11:14: werden?

00:11:14: Das heißt,

00:11:16: Krüfti

00:11:16: ist ... Diese Marketing-Satz, diese Narrative, die ist claim or whatever strahlt vor allen Dingen aufs Recruiting aus.

00:11:23: Das ist ja die Notwendigkeit, dass diese Leute müsste ihr anziehen dann auch mit so einer Story, mit so einem Narrativ, mit zum Satz an.

00:11:32: Exakt!

00:11:33: Damit und auch unsere Fahrgäste?

00:11:35: Auch die verzeihen unser sehr viel...

00:11:38: Da kann ich aber eher noch sagen wie es halt so ist bei einem Verkehrsunbieter, die müssen von selbst kommen weil alles mit der S-Bahn zurücklegen.

00:11:45: auch schwierig Ja, und kann ich hier dann mit dem Rad fahren wie du um die Ecke oder zu Fuß gehen?

00:11:51: Deswegen ist es unser Anspruch eben das wieder ins Lohze bekommen.

00:11:55: Du hast jetzt gar ... Es gibt eigentlich keinen anderen Verkehrsanbieter finde ich der so in einer Stadt auch verbundenes identifiziert wird wie BVG und Berlin.

00:12:03: Der Berlin halbt sage mal seit zehn Jahren dem ja auch weil, wenn ich lieben entstanden ist und der zitierte ist mir egal.

00:12:12: Hat euch da sicherlich auch geholfen und die Love Brand startet beflügelt?

00:12:15: Aktuell sieht sich die Stadt ein bisschen anders aus.

00:12:17: Sie hat kürzlich geschrieben, Berlin ist nicht mehr armer oder sexy, aber sexy und teuer.

00:12:24: Die Stadt ist in einer schlimmen Selbstfindungskrise muss man sagen.

00:12:27: Auch medial sieht man es ja Müll, Auftachlosigkeit, Strom Blackout, Wohnungs-Desaster muss man mittlerweile einfach sagen weniger Touristen aus.

00:12:36: Liste der Probleme über die auch zunehmend berichtet und sich beklagt wird, ist lang.

00:12:40: Und da habe ich den Verkehr jetzt bewusst rausgelassen, weil da kommen wir ja gleich noch zu das einste geringsten Probleme, die Berlin derzeit hat.

00:12:48: Wenn man sich also auf das Stadtbild anschaut, ist euer Werbeln mir egal eigentlich aktueller denn je, bloß ein bisschen anders gemeint.

00:12:54: Ist mir egal, muss meine andere Leute haben, war ja einig du kannst in Berlin alles machen.

00:12:58: es stört die anderen Leute nicht wie du aussiehst und was so anziehst um wieder rumläuft und was du machst Ist mir egal, ich hinterlasse die Stadt so wie ich will.

00:13:10: Ist das auch für euch ein Problem mit dem Operativen?

00:13:13: Und in einem Image waren natürlich eure Werbemaßnahmen nicht mehr so funktionierend oder gedeutet werden können und eurer Marketing wie früheren Jahren.

00:13:25: Ja also ich würde immer noch sagen Berlin ist... ist unsere Hauptstadt und immer noch eine ganz großartige Stadt für ganz, ganz viel funktioniert.

00:13:33: Deswegen wir versuchen auch immer schön dass du sagst nüft der Verkehr sei jetzt mal ausgenommen wenn man sich die anderen Themen anguckt.

00:13:41: Auch wir haben unsere Themen.

00:13:43: Ich würde sagen was wir vermehrt machen und das ja vorhin auch gesagt oder gefragt wurde so ein bisschen der Unterschied auch was wir verantworten.

00:13:50: Wir schauen natürlich gerade auch in der politischen Kommunikation oder in unserem Auftrag als hochpolitisches Unternehmen.

00:13:59: Wie gehen wir mit den gesellschaftspolitischen Themen insgesamt um, aber eben natürlich auch mit den Themen die wir in Berlin haben?

00:14:06: und ja das hat Einfluss auf uns wie sich die Stadt wandelt welche Herausforderungen und Themen?

00:14:11: Wir haben ein großes Thema was zum Beispiel uns auch sehr bewegt und wo wir ja massiv auch abseits von Marketing dann eher kommunikativ und aufklärungsmäßig unterwegs sind ist er das ganze Thema Sauberkeit und Sicherheit.

00:14:25: Und das ist vielleicht auch ein bisschen aus diesem Stabilitätskurs heraus, Stabilität vor Wachstum.

00:14:30: Wir wollen erst mal unsere Hausaufgaben machen und unser System irgendwie klattziehen.

00:14:36: Das sind die kommunikativen Herausforderungen und da haben wir mit ganz starken Projekten, die auch kommunikativ geführt

00:14:42: sind... Was zum Beispiel kannst du dir was nennen?

00:14:44: Die Reinigungsstreife

00:14:45: z.B.,

00:14:48: also für Berlin wirklich ein paar Punkte gesetzt.

00:14:54: Januar, Februar vor zwei Jahren haben wir aus der Kommunikation herausgetrieben.

00:14:58: Wir gesagt haben, wir müssen irgendwie mit diesem ganzen Thema nicht so saubere U-Bahnhalte stellen und Fahrzeuge und eben aber auch eine gefühlt hohen Unsicherheits... Faktor in den Haltestellen, vor allem im U-Bahnbereich umgehen.

00:15:17: Und sind dem dann begegnet indem wir einfach ganz laut und starke Kommunikationen und Projekte machen immer wieder versuchen über Piloten da Maßnahmen rein zu hauen.

00:15:27: Das treiben wir tatsächlich über die Kommunikations.

00:15:30: Es ist ein starker Fokus auf dann so Projekten wie Reinigungsstreifen... Seit wann

00:15:34: macht ihr das?

00:15:35: Es hat zwei, drei Jahren ungefähr.

00:15:37: Das

00:15:38: ist ja auch, das findet sich auch aktuell bei der Deutschen Bahn wieder.

00:15:41: Genau!

00:15:41: Die haben

00:15:42: da probiert.

00:15:42: Und wir auch mitarbeiten.

00:15:44: Ja, da war ein bisschen... Auch das treibt die Bahn ja auch um euch schon ein bisschen früher, weil in Berlin derartige Probleme sicher als Sauberkeit natürlich noch evidenter sind als bundesweit?

00:15:54: Das ist also kein Problem, dass nur wir haben.

00:15:56: Also das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema aber wir sind da tatsächlich sehr, massiv dahinterher mit Piloten das zu testen.

00:16:08: Wo können wir Sicherheit und Handlungsfähigkeit herstellen?

00:16:12: Das ist zum Beispiel was, wo wir drauf setzen.

00:16:14: Ich verantworte auch die PR bei uns abgetrennt vom Vertriebsmarketing und Kundenmarketing.

00:16:19: Wo wir einfach schauen dass auf den Bahnsteigen, in den Fahrzeugen, Kampagnen machen Aufklärungskampagnes zur Handlungssicherheit.

00:16:28: Ich weiß nicht wie viele Freundinnen und Frauen dich kennenlernen ich massiv jedes Mal erzähle und ich sage sie auch deutlich vor allem, wenn ich abends alleine unterwegs bin oder mich unwohl fühle.

00:16:39: Oder auch als Mann oder als Teil einer Wunderrahmengruppe stelle dich immer neben den Notrufsäule.

00:16:45: Du kannst jederzeit einen Notknopf tätigen bis sofort mit der Sicherheitsleitstelle in deren Polizist sitzt und unsere Leute sitzen verbunden.

00:16:53: die haben dich in der Videotechnik.

00:16:54: Die können sie sehen diese Aufklärung über Kommunikation zu transportieren dass sich die leute handlungsfähig wiederfinden unserem System.

00:17:02: das ist aufgabe, die wir gerade in der Kommunikation hat.

00:17:05: Die ich in der kommunikation für dieses Produkt, für das schöne Produkt ÖPNV.

00:17:11: Ich

00:17:11: finde es auch schön und muss als Power User schon mal sagen, nicht weil ich dir gefallen will... Weder in Sachen Sicherheit noch, in Sachen Sauberkeit.

00:17:21: Die Anlagen der BVG die Züge und Gleise und Haltestellen als schlimmer.

00:17:25: was ich sonst in der Stadt sehe das auf keinen Fall.

00:17:27: eher das Gegenteil ist der Fall.

00:17:29: Ich glaube man merkt das schon dass ihr euch zum Thema gekümmert habt.

00:17:32: Ihr seid ja letztendlich dann ein Mikrosismus der gesamte Stadt widerspiegelt Themen sauberkeit sicher hat Riesenthemen auch für ganz Berlin findet man auch bei euch.

00:17:42: kommen mal zur weiteren positiven Entwicklung.

00:17:45: Du hast mir mal gesagt, es war vielleicht noch ein bisschen in der Wahrnehmung gefärbt und ich bin unglaublich zufrieden mit dem ÖPNV System.

00:17:58: Da wäre die Frage eigentlich ist das jetzt auch immer so?

00:18:00: aber wenn man sich die Zahlen anguckt, die ihr am ersten Quartal veröffentlicht habt Es war davon Zuverlässigkeit die Rede, aber es war ja hoffentlich Pünktlichkeit gemeint von über neunzig Prozent.

00:18:10: oder was verbirgt die Hinterzulässigkeit.

00:18:11: Das kann ich jahre!

00:18:12: Da müssen wir bombastisch zufrieden sein, die Berliner Mitarbeiter.

00:18:14: Ja also das bezog sich tatsächlich darauf dass wir wirklich ein gutes... dichtes ÖPNV-Netz haben.

00:18:23: Und wenn du aus anderen Großstädten kommst, auch Europa oder sogar weltweit müssen wir einfach konstatieren mit S-Bahn und allen anderen Anbietern im regionalen Bereich in dem Vor allem Innen-, Stadtraum-, S-Bahn-Raumhaben oder S-bahnringrauben sagt man ja immer noch.

00:18:41: Aber auch eben mit ein bisschen darüber hinaus haben wir eine unglaubliche Dichte und Erreichbarkeit von ÖPNV Knotenpunkten so.

00:18:48: Also das Netz an sich, das System an sich ist einfach wirklich richtig gut!

00:18:52: Und das sehen wir auch in allen internationalen Befragungen, Umfragen.

00:18:56: alle sagen ne, also eigentlich ist es ganz gut woran's dann hapert und dass ist das was wir verantworten und wo wir den Hebel ansetzen müssen.

00:19:05: bringen das, was wir sollen nicht zuverlässig.

00:19:08: Nicht so dass du dich als Fahrgast verlassen kannst drauf und auch wenn wir in einem vier Minuten Takt fahren dann ist halt die Anspruchshaltung von einer Fahrgaste in Berlin, dass die Bahn im vier Minuten Tag kommt und wenn da mal zwanzig Minuten steht, das ist nicht okay.

00:19:23: Aber er war von Zuverläßigkeitswirten von über neunzig Prozent.

00:19:26: Genau!

00:19:26: Und das ist richtig schlecht wenn wir nur neunzig Prozent Zuverlässigkeit haben.

00:19:32: Ich hätte

00:19:32: jetzt gedacht, Pünlichkeit bombastisch super!

00:19:35: Nee

00:19:35: auch das nicht.

00:19:37: Wir fahren auf so hohem Niveau... Jetzt schon, dass eben Zuverlässigkeit ist.

00:19:43: Im Gegensatz zur Pünktlichkeit die gegenüber dem Fahrplan gefahrene Leistung.

00:19:48: also wenn wir im Fahrplan pro Stunde zehn Fahrten haben dann haben wir hundert Prozent Zufallessigkeit.

00:19:56: wenn diese zehn Fahrt auch gekommen sind Wenn da einer zwei Minuten zu spät war das wäre die pünktlichkeit Dann ist das jetzt in der Berechnung nicht drin.

00:20:02: Da geht es wirklich nur um kommt das kommt Der Zug ist der im Einsatz, so wie wir es versprochen haben.

00:20:10: Und wie zufrieden sind die?

00:20:12: Wenn sie schon damals unglaublich war.

00:20:14: Ich glaube, Sie werden immer zufriedener jetzt wieder.

00:20:17: also wir hatten ja tatsächlich Ende dreiundzwanzig den großen Bus Crash würde ich mal sagen.

00:20:22: Ja,

00:20:24: wo wir massive Zuverlässigkeitsthemen im Busbereich haben da sind wahnsinnig viele Busfahrten ausgefallen.

00:20:33: Wir hatten einen hohen Kassenalmangel genau Mit dem Recruiting die Zahlen haben nicht gestimmt.

00:20:40: Wir mussten auch einstellen, einzelne Leistungen um irgendwie wieder stabil zu werden und das Gleiche dann hat sich das Vierundzwanzig stabilisiert.

00:20:49: wir sind in der Zuverlässigkeit also im Einsatz tatsächlich bei neun neunzig Prozent aktuell beim Bus zu Neun neunsich Prozent.

00:20:54: unsere Fahrten wie sie im Fahrplan stehen kommen auch.

00:20:58: Und dann kam die U-Bahn Krise, wie die Medien geschrieben haben.

00:21:04: Für die Fahrgäste war das auch, glaube ich, krisenhaft, wo wir in vierundzwanzig in so ein Tal der Tränen gefahren sind.

00:21:10: Auch

00:21:10: mit einer geringeren Zuwässigkeit ausgefallen ist?

00:21:13: Mit wahnsinnig vielen Ausfällen

00:21:16: und

00:21:17: riesigen Lücken in den Fahrplänen.

00:21:22: Das waren Fahrzeug- und Fahrerinnen bedingt.

00:21:27: Aber tatsächlich wieder auf gutem Weg.

00:21:30: Ist aber schon so, habe ich den Eindruck auch wenn es auf guten Wege dauert bis sich das im Bewusstsein der Leute, der Belina leicht eh ein bisschen zur kritischen Geisteshaltung mal sozusagen über BVB meckern wird noch eine Zeit lang en vogue bleiben zumindest egal wie sie Zahlen entwickeln oder?

00:21:50: Ja!

00:21:50: Also über die Leistung der BVG und über die Zuverlässigkeit zu meckern, ist auch okay.

00:21:56: Ich fahre ja selber viel Bus- und Bahn und auch Deutsche Bahn und S-Bahn nicht.

00:22:02: ärger mich auch.

00:22:03: Man plant damit dann kommt das nicht und so dass darf man auch.

00:22:07: aber ganz grundsätzlich wollen wir da hinkommen, dass das Vertrauen zurückkommt.

00:22:10: Wir haben das schon im Griff machen das für euch und natürlich auch immer ein bisschen dafür werben Oder jetzt auch immer mehr zeigen.

00:22:18: Ein paar Dinge könnt ihr selber als Fahrgäste oder als Paläne innen beeinflussen,

00:22:24: ne?

00:22:27: Das ist ja das Thema, dass wir als BVG durch die Bahnhöfe gehen und den Dreck dahin schmeißen.

00:22:33: Es geht auch darum, jeder Verantwortung zu übernehmen oder zweite Reihe parker.

00:22:38: Kommt das an?

00:22:38: Ich frage mich immer, wenn man Leute mit Kommunikationsmaßnahmen im Marketing ein bisschen die Pflicht nimmt ... Oder fühlen sie sich eher belästigt von wegen, liefert ihr erst mal ordentlich?

00:22:47: Jetzt braucht er mich auch noch um gut zu werden!

00:22:51: Erst müssen wir die Hausaufgaben machen.

00:22:54: Da sind wir auch ganz klar und das ist jetzt auch tatsächlich die Kommunikationslinie, die wir fahren wollen.

00:22:58: Wir haben jetzt erst mal gesagt so wie sind auf DeSaxis gerade?

00:23:01: Anfang des Jahres haben wir unsere Bilanz für fünfundzwanzig wo es irgendwie schon besser wird vorgestellt und sind jetzt auch auf dem Level das erste Quartal wirklich zuverlässig gerade im U-Bahnbereich abgeschlossen zu haben.

00:23:15: und jetzt geht's darum zu erklären warum kommt aber trotzdem nicht jede Bahn Und das hat mit Baugeschehen zu tun, es hat mit irgendwie beim Bus zwei-, dreie Parkern zu tun.

00:23:25: Das hat mit Rettungseinsätzen.

00:23:26: Es hat mit Demonstrationen zu tun wo wir dann in unserem Verkehr beeinträchtigt sind und mit Falschunfällen.

00:23:33: keine Ahnung.

00:23:34: also da auch ein bisschen für Verständnis zu sorgen.

00:23:37: Du hast PR schon angesprochen.

00:23:38: politisch aber können wir auch sogar PR auch an Medien einfach in Berlin weiter ein sehr quirliges System noch breit gefächerte System.

00:23:47: Ich habe auf Gemini, auf KI einfach mal gemeinsam die Frage eingegeben.

00:23:51: Ist die Berichterstellung der Belinger Medien in den vergangenen fünf Jahren negativer geworden?

00:23:54: Solange bist du bei der BVG?

00:23:56: Antwort ich zitiere ja die Berichtserstellungen der Belingermedien über BVGs vergangene fünf Jahre spürbar negativa kritischer und distanzierter geworden.

00:24:04: Gebt man eigentlich die Frage ein ist die Berichten erstattung in fünf Jahren positiver geworden?

00:24:10: Ist auch von einer Trendwende in diesem Frühjahr die Rede?

00:24:13: Also, man merkt die KI-Rede dem User gerne nach dem Mund.

00:24:16: Ich glaube, Psychophancy heißt das Ganze oder war auf der Republik auch Thema im Fachjargon.

00:24:23: Hat die KI aber insgesamt recht wenn die Beobachtung über den fünf Jahre Zeitraum ohne dass man nicht kausal dafür verantwortlich machen würde?

00:24:32: Ja und da bin ich profil genug das trennen zu können In dem Moment, wo du ein Produkt hast das nicht performt.

00:24:42: Dann ist es einfach unglaublich schwer, auch die richtig coolen Stories, die richtig tollen Geschichten zu erzählen.

00:24:48: Wir haben diese Themen gehabt und sind jetzt gut vier Jahre, die ich da bin.

00:24:52: Und wir sind von einer Herausforderung wie wir es ja schön als Kommunikator sagen in die nächste gerutscht.

00:25:01: Das macht natürlich auch was mit uns in der Durchdringung und auch in der medialen Begleitung so guten Kontakt, wie wir zu den Berliner Medien haben.

00:25:09: Die können natürlich auch nicht die tollen Top-Stories schreiben ohne zu thematisieren, dass wir tatsächlich ein betriebliches Thema haben.

00:25:19: Und ich sag zu meinen Leuten immer hier öffentlich... Wir können auf den Haufen auch nur so lange Glitzer streuen, bis es nicht mehr geht.

00:25:31: Aber Riechen tut's trotzdem!

00:25:33: Auch Haltungsaktionen oder für immer eine neue Haltestelle können das nicht...

00:25:37: Genau wir können das jetzt nicht.

00:25:38: und also deswegen freue ich mich jetzt so, dass wir das betriebliche Ingriff bekommen haben.

00:25:42: Wir sind da eng mit dran, das zu begleiten.

00:25:43: ohne jetzt und das ist ja die große

00:25:45: Gefahr.

00:25:45: Das wird auch wahrgenommen in dem Medien habe ich's in der Einwaltung.

00:25:47: Und aber ohne die Gefahr, uns zu übersteuern und zu sagen so je egal wir sind wieder da weil Wir sind jetzt in der Phase der Stabilisierung.

00:25:53: Bis achtundzwanzig, da werden wir hundert.

00:25:56: Wollen wir uns ganz klar auf diese Themen fokussieren und neu aufstellen?

00:26:00: Wir haben ein Riesentransformationsprozess.

00:26:02: Wir haben das ganze Unternehmen umgebaut, um eben dann in das neue Jahrhundert, das neue BVG-Jahrhundert stabil zu starten und den geilen Scheiß machen wie Innovationen, autonomes automatisiertes Fahren und all die Dinge.

00:26:20: Wir haben in Berlin nach wie vor hier, wenn das eine breite Zeitungslandschaft.

00:26:23: Ja weiter viele Tageszeitungen und natürlich auch viele RBB- und Radiokanäle.

00:26:29: Und wir gehen ja auch neben den politischen Bereichen Journalisten Stakeholder einfach von dir sind als Kommunikationschefin.

00:26:38: Wie intensiv ist da auch Kontaktpflege möglich mit dem?

00:26:40: Trist du dich oft mal zum Mittagessen oder zum Kaffee oder ist es schwierig in deinem Job?

00:26:45: Wir treffen uns weniger zum Kaffee oder zum Lunch.

00:26:48: Das schaffen auch die Kolleginnen weniger gerade mit den harten Redaktionsalltagen, aber ja wir telefonieren regelmäßig und wir machen ja auch regelmäßig Events oder Hintergrundgespräche was wir viel, viel machen, was neu ist es im Zusammenhänge zu erklären auch mit unseren Vorständen zusammensetzen ganz für Hintergrundarbeit.

00:27:09: Das

00:27:09: ist mehr bei dir geworden als früher?

00:27:11: Beziehungsweise früher nicht als notwendig erachtet.

00:27:18: Klassische Pressearbeit und wie sie damals auch nur Anfrage kommt rein.

00:27:22: Wir beantworten die und geben die raus und machen mal ein schönes Thema oder so was wir tatsächlich machen ist Journalistenmanagement schon fast, dass wir ja auch sagen wir haben auch einzelne Kolleginnen im kleinen VIP Kreis mit den wichtigsten für uns relevantesten Medien und die bespielen wir in den harten Fasen von Stabilität.

00:27:42: vor Wachstum haben wir weiß ich nicht alle drei vier Monate in einem langen Hintergrund zusammengesessen, mit dem Vorstand und über alles gesprochen.

00:27:53: Und uns da auch nackig gemacht, ehrlich gesagt.

00:27:55: Man rennt offene Türen ein.

00:27:56: wahrscheinlich was Interesse am BVG schon hoch ist?

00:27:59: Massiv!

00:28:00: Also dieses ... hast du ja schon angesprochen... Ich habe ja auch lange für die Deutsche Bahn gearbeitet.

00:28:10: Da war ja schon das Interesse massiv und groß.

00:28:13: aber hier in Berlin Wir haben eine Taktung in der Medienarbeit, in der Pressearbeit.

00:28:18: In den Anfragen ist irre.

00:28:20: Das ist wirklich irre!

00:28:21: Wir gehören zu diesem Laden und wenn irgendwo Thema

00:28:23: auftritt... Aber jeder Traumausfall wird dann gleich mit dem Mann raufquittiert?

00:28:28: Alles.

00:28:29: Interessant

00:28:30: Und es passiert halt auch bei uns viele.

00:28:33: Wir haben viele Themen, der Betrieb ist vierundzwanzig Stunden sieben Tage die Woche.

00:28:38: wir sind da schon das Team ist da richtig im Rühle

00:28:41: sein.

00:28:41: mal so ist Interesse aber auch gewachsen weil ihr ja jetzt können wir wieder auf weil wir nicht lieben und starke Marketingaktion extreme Präsenz einfach durch Kreativität steigt natürlich auch mediales Interesse fehlt auch im kritischen Sinne.

00:28:54: Mal sehen wie stabil die sind.

00:28:55: Die können ja hier schon witzige Filme und Songs, aber wie läuft der Betrieb?

00:29:00: Reizt ja dann fast schon zur kritischen Recherche, oder?

00:29:03: Total.

00:29:04: Also das haben wir vor allem mit überregionalen Medien und auch kritischem, also eher Marketing-lastigen Kommunikationsmedien die natürlich sehr stark auf dieses Thema rekurrieren.

00:29:13: Wir haben mit den RedakteurInnen, die vor allem Berlin und Landespolitik und Landeswirtschaft Das sind so unsere Keyjournalisten arbeiten.

00:29:23: Die sind da sehr sachlich wirtschaftlich für Berlin und im ÖPNV Sinne unterwegs Und das ist eigentlich ein sehr wertvoller Punkt, aber natürlich auch unser kritischer Punkt.

00:29:34: Die legen schon die Finger in die Wunder und es ist auch ihr Job genau.

00:29:39: Wie weit geht dann einfach darüber hinaus?

00:29:41: Einmal sechzig Prozent politische Arbeit.

00:29:43: wie sieht das aus bei dir?

00:29:44: Du bist ja quasi auch euer Publige Fairs Mensch wenn man so bist du stark mit mit dem Senat im Abgeordneten House Lobby ist oder ohne jetzt da intime Einblicke geben zu können.

00:29:56: Oder wie läuft das ab, wenn du es mal zusammenfassend kannst?

00:30:00: Also nicht dass der Anschein kommt, dass ich das alles selber mache.

00:30:03: Ich habe ein ganz tolles Team und auch ein großes Team muss man sagen.

00:30:06: also dadurch, dass wir die Anforderungen so hoch sind als Landesgesellschaft hab' ich auch mein eigenes Team, das sich für politische Kommunikation und Stakeholderarbeit kümmert.

00:30:19: Und ja, was wir machen.

00:30:20: Wir sind im Abgeordnetenhaus bei Allensitzung beim Mobiausschuss präsentierender auch regelmäßig.

00:30:27: Haben da auch Experten und Vorstände da.

00:30:29: Wir haben als Landesgesellschaft gesteuert durch einen Aufsichtsrat mit Handelnden der Regierung besetzt ist und auch mit weiteren politischen Akteuren.

00:30:48: Wir machen sehr viel auch im Hinterkunftskulturarbeit mit den verkehrspolitischen Sprechenden.

00:30:56: Wir sind mit allen Interessensverbänden im Austausch, darin gibt es viele vom Behindertenverband Mobilitätsverbände und so weiter.

00:31:04: Und da passiert wahnsinnig viel immer mehr.

00:31:07: jetzt auch eine tolle Kollegin gewinnen können die das jetzt seit drei Jahren aufbaut noch stärker aufbauen bis hin zu der bezirkliche Arbeit als BVG, wir haben ja eine Million Themen.

00:31:21: Jede Baustelle, jede Haltestelle im Bezirk hat Schnittstellen mit Verwaltung und mit Entscheidern in den Bezirken und das bespielen wir

00:31:29: alle.

00:31:29: Das heißt du bist ja vielmehr so nüchternahe.

00:31:32: Was btb-Kommunikation kann man sagen politische gesellschaftliche Kommunikationen und Formulierung und Worldings involviert als klassischer Öffentlichkeitsarbeit.

00:31:42: Das ist ein kleiner Frage genau.

00:31:47: Internet-Kommunikation, auch im Feld von dir.

00:31:48: Bist du auch in der Watchjury?

00:31:51: Kommen wir gleich noch drauf aufs persönliche Engagement.

00:31:54: Du kommst von der Deutschen Bahn und hast ja gesagt wo wir vom Fischer-Appelt seit Jahren vor der Leidenschaft für ein riesiges Internet arbeiten.

00:32:02: So groß wird es bei euch nicht sein.

00:32:03: ganz so viel mitarbeiten ab dann nicht.

00:32:05: aber was macht ihr intern?

00:32:06: Gibt's da auch Plattformen?

00:32:07: gibt's da Content?

00:32:09: wie kümmert ihr euch von der Seite um Mitarbeitende?

00:32:14: Wahnsinnig wichtiger, großer Bereich.

00:32:16: Die interne Kommunikation ähnlich wie über das Canon die zentrales Unternehmen.

00:32:21: auch wenn wir nur Berlin sind haben wir fast dreißig Liegenschaften verteilt in ganz Berlin wo unsere Mitarbeitenden unterwegs sind dann eben auch Kolleginnen die nur auf dem Box sitzen, also Bus fahren oder in den Werkstätten.

00:32:35: Im Schichtdienst arbeiten rund um die Uhrarbeiten, die gar nicht so ein Teamgefühl kennen und deswegen ist interne Kommunikation natürlich für uns existentiell

00:32:43: wichtig.

00:32:43: Und die Herausforderung Centrale versus Fläche einbringen?

00:32:45: Exakt!

00:32:46: Natürlich eine Teppichetage und wir Arbeiter und so.

00:32:49: das ist natürlich auch ein großes Thema was wir schon sehr lange und sehr erfolgreich machen mit einem Anbieter auch da ein bisschen Vorreiter waren auch in der Branche Sehr gute und sehr adaptierte mitarbeitenden App, in der wir dann auch tatsächlich alle Mitarbeitenden erreichen auf eigenen also auf Devices die sie von uns gestellt bekommen.

00:33:12: Das sind alles Dienst, Dienst, Handys oder Tablets?

00:33:14: Genau, genau.

00:33:16: Und da haben wir eine sehr hohe Interaktionsrate auch sehr lange und hart gearbeitet seit ich da bin dass wir Community Management noch viel exzessiver machen und da ein bisschen mehr Haltung Gemeinschaftsgefühl, Zusammenarbeit und Hygiene reinbekommen.

00:33:37: Großer Laden!

00:33:38: Und da haben wir sehr hohe Interaktionsraten und sehr hoher...

00:33:43: Was kann ich nicht servieren wie am Tablett zum Beispiel?

00:33:47: Auch mehr so Arbeitsinhalte und Verlautbauer nach außen die wichtig sind aber auch Stories Mal so eine Heldengeschichte über einen von Ihnen, der auffällt oder wie kann ich mir das vorstellen?

00:33:58: Also es ist ne gute Mischung.

00:34:00: Wir sind gerade tatsächlich im Real-Lounge.

00:34:02: Wir haben noch ein statisches Intranet und die interne Mitarbeitenden App synchronisieren.

00:34:09: Das ist dann nur noch mobil... auf einer App läuft und das ist die ganze Bandbreite, die wir da bespielen.

00:34:15: Also A sind es betriebliche Informationen, die dann da angedockt sind wie irgendwann auch Dienstplanung und so weiter wird rein integriert.

00:34:24: aber auf der anderen Seite natürlich das Unternehmensinformationen, die ich wissen muss.

00:34:28: Wir haben eine große Redaktion, wir machen von Reportagen aus den einzelnen Feldern und eben auch die Jubilare, einmal im Monat gibt's oder irgendwie hunderte von Likes drunter und Geburtstagsgrüßers.

00:34:43: Das ist so die ganze Bandbreite der internen Kommunikation?

00:34:47: Räufiger hört man das Credo Intel für extern.

00:34:50: mittlerweile, was so Announcements angeht auch verfahrt ihr auch danach?

00:34:54: Ist oft eine Phrase muss man sagen ja wie ist das bei euch?

00:34:58: Wie geht ihr damit um?

00:34:58: Es ist kein Grundsatz wenn man es so radikal nicht machen kann.

00:35:02: Ich komme ja jetzt, das war dann bei der Deutschen War nur noch gering in meiner eigenen Hand.

00:35:08: Aber ich habe ja in Großprojekten viel gearbeitet wo ich so auch für die dreihundertsechzig Grad-Kommunikation zuständig war und bin deswegen ein ganz ganz großer Fan von integrierter Kommunikation Und meine Leute können es schon nicht mehr hören.

00:35:20: aber bei uns ist das meist am meisten gesagte Wort Kaskade.

00:35:26: Also wenn wir Themen haben, die wir proaktiv ausspielen oder die wir umsetzen wollen dann gibt es immer eine ganz klare Kommunikationskaskade.

00:35:34: Die wir auch strategisch setzen.

00:35:36: also wann muss wer mit wem?

00:35:38: Mit welchen Informationen versorgt werden?

00:35:41: und das berügelten wir auch dann knallhart durch und mit Aufsichtsratsinformationen zehn Minuten bevor die Arbeitnehmervertretung informiert wird.

00:35:54: Exakt.

00:35:57: Bei ganz großen Dingen in der Bilanzpressekonferenz, was wir extern sehen ist dann die Pressekonference mit Senatorin und CEO.

00:36:07: aber dahinter sind dann irgendwie die fünfundzwanzig Arbeitsschritte meiner Leute wann sie welche Menschen informieren und abholen um die Kaskade zu bedienen genau.

00:36:18: Pressekonferenz als Stichwort macht ihr weiterhin einmal im Jahr glaube ich zu den Zahlen.

00:36:22: Er freut sich weiter und beliebt hat.

00:36:24: Bei anderen ist das ja schon digitale verschoben worden, aber bei euch macht es Sinn.

00:36:30: Ja also dadurch dass wir so ein kleiner kleiner also wir laden auch dann nur gezielt ein.

00:36:36: der Rest geht über Presseinformation.

00:36:39: Das sind unsere VIP Journalisten sagen wir

00:36:41: mal.

00:36:41: Wie viele VIP-Journalisten gibt's?

00:36:42: Das sind vielleicht sieben bis zehn.

00:36:45: Also nicht jeder Berliner Radiosender eingeladen wäre schon das dreifache.

00:36:49: Die würden auch nicht tatsächlich nicht kommen.

00:36:50: Also das ist unser Gefühl die Krieg dann mit einem Auto zugeschickt oder sind zufrieden, die kriegen schon ihre Materialien.

00:36:58: Aber ich habe schon das Gefühl dass sie das schätzen weil es gibt immer die Möglichkeit nochmal bilateral zu sprechen und wir sind knackig.

00:37:05: in einer Stunde sind wir auch durch.

00:37:07: Wir machen das noch und wie gesagt also dass wir eine richtige Pressekonferenz machen Das ist fast schon eher die Ausnahme würde ich sagen.

00:37:16: Wir arbeiten viel im Hintergrund mit der Nachberichterstattung gerade bei so sensiblen Themen Tarifverhandlungen oder so, die Hochzeiten.

00:37:25: Klar, wo man natürlich auch spinnen

00:37:27: muss bis hier.

00:37:28: Das macht unfassbar viel Spaß.

00:37:31: Jetzt kommt es auf hohe Kunst!

00:37:33: Werf ja noch ein extra Podcast wert?

00:37:35: Jetzt will ich aber nochmal im letzten Teil zu dir persönlich kommen.

00:37:40: Einige starke Punkte.

00:37:41: Du hast dir schon mal erwähnt, dass du bei der Deutschen Bahn gearbeitet hast und bis nach dem Studium sofort in einer Kommunikation gestartet Und beim Verkehr gelandet.

00:37:50: Hamburger Hochbahn?

00:37:51: Dein jetziger Chef war auch bei der Hochbahn, habt ihr damals schon zusammengearbeitet?

00:37:55: Nein, kanntest du nicht!

00:37:57: Fühlt sich ja ganz gut aber... Was war da Hamburg-Hochbahn bis dann zur Deutschen Bahn und dann zur BVG?

00:38:03: Was reiht sich an Bahnen am Nahverkehr generell?

00:38:07: oder ist das ein Zufall?

00:38:08: wenn man einmal drin ist dann macht man es halt so weiter.

00:38:12: Also wenn man einmal drin ist in einer Branche, das ist natürlich einfach.

00:38:15: Man kennt das Geschäft.

00:38:17: Was mich total reizt ist diese Bandbreite und es ist auch in diesen zwanzig Jahren die ich jetzt Kommunikation mache im ÖPNV.

00:38:24: Du hast halt wahnsinnig viele Möglichkeiten.

00:38:28: Das ist die Infrastruktur-Thematik, die da drin hängt das Fahrzeug du hast diese ganze Personalintensivität.

00:38:34: also die Bandbreite im Verkehr ist einfach wahnsinnigt groß und ich bin überzeugter Öpeln Fowler Ich hätte auch in meinem Schwerpunkt im Studium und bin da auch eine Krisenkommunikationsschwerpunkt.

00:38:51: Okay,

00:38:51: dann ist es eine erzwingende Branche.

00:38:54: Ich hab

00:38:54: auch andere große grießenbehaftete Branchen immer mal wieder so ein Blick gehabt.

00:39:00: aber ich finde diese Kombination zwischen Zukunftsfähigkeit und vor allem auch diesem ... Es ist immer was los!

00:39:09: Wir produzieren ja vierundzwanzig Stunden sieben das läuft und wir bewegen Das ist damit kann ich mich total gut identifizieren Das ist ein gutes Thema.

00:39:20: Die Branche, da wäre es schön wenn wir noch ein bisschen moderner werden.

00:39:24: insgesamt aber

00:39:25: das Thema... Ach so mein Zugegen über anderen Branchen.

00:39:26: seid ihr weniger?

00:39:28: Ach ja

00:39:28: also... Kommunikation und Marketing oder so, seid ihr Marketing seid

00:39:32: ihr weit?

00:39:33: Ja da sind wir weit.

00:39:35: Aber die Branche

00:39:36: kann doch nachholen?

00:39:37: Aber die Porsche kann auch nachholern!

00:39:39: Können Sie sich andere Verkehrssysteme, Verkehrsombieter in Metropolen noch ein Beispiel an euch nehmen?

00:39:45: Naja.

00:39:47: An uns schon!

00:39:48: Ich glaube wir sind einfach auf was die Größe angeht und was unsere Innovationsfähigkeit angeht auch... gut positioniert, aber wenn ich mir anschaue was eigentlich möglich wäre.

00:40:00: Wenn wir uns selber nicht im Weg stehen also wir als Mobilität ist doch das Zukunftsthema aktuell.

00:40:07: wie wollen wir leben?

00:40:08: Wie wollen wir Stadtentwicklung gestalten?

00:40:11: die Perspektiven da sind wir ja Branche eigentlich prädestiniert für das zu tun.

00:40:17: Mein Chef zum Beispiel, der sagt auch wenn wir jetzt nicht anfangen autonomes Fahren nach Berlin oder nach Deutschland oder in die Mobilitätsbrusche reinzuziehen machen es andere dann kommen andere.

00:40:27: Zugriff ist hier mal klar.

00:40:28: Autonomes Fahren du sagst man kann tolle Geschichten irgendwann erzählen.

00:40:32: kurzfristig sehe ich so auf.

00:40:34: mittelfristig kommt.

00:40:36: Kommt die dankenswerten Investments in Infrastruktur im Baumaßnahmen euch in einer Kombination bisschen in die Quere, um tolle Geschäfte zu erzählen.

00:40:45: Weil sie natürlich jetzt über Jahre hinweg noch eher verärger.

00:40:49: Das betrifft dann eher für bundesweiten auch Fernverkehr als euch.

00:40:53: aber ein paar jahre müsst ihr jetzt durch da.

00:40:57: Ich befürchte sogar dass es nicht nur ein paar Jahre sind sondern ist leider ein kontinuierliches Geschäft.

00:41:02: also das System muss immer auf Stand gehalten werden.

00:41:05: und ja es gibt diesen Rückstau wie bei der deutschen Bahn auch.

00:41:08: das haben wir alle.

00:41:10: Das ist aber etwas, was wir gut erzählen können.

00:41:13: Und das ist auch irgendwie so die Kernkompetenz, würde ich sagen von Mobilitäts- und im Schwerpunkt an Infrastrukturkommunikatur erinnern, dass wir da eben die guten Geschichten erzählen.

00:41:24: sind wir aber auch natürlich angewiesen auf gute Strukturen im Unternehmen, dass das was versprochen wird gehalten wird.

00:41:31: Das ist die Kunst!

00:41:32: Und die Infrastruktur-Fantastier werden dann offensichtlich verbaut werden – weiß man in Deutschland ja auch immer nicht -, wie lang es da dauert?

00:41:40: Du bist auch in sehr vielen Awardjurys aktiv, fällt aus.

00:41:45: Depok also Deutsche Preise für Online-Kommunikationen, Inkometer Interna Award für Interne Kommunikation und auch besser auf Concept Marketing.

00:41:54: Wie ist das, wenn man bei der BVG findet alles so geil?

00:41:57: Da kommen sie auf einen zu.

00:41:58: oder ist es ein Engagement, wo du Lust hast und das in Netzwerken dann auch ausgebaut hast.

00:42:05: Wie kommt das?

00:42:07: Also klar sieht natürlich BVGs.

00:42:09: Wenn du jetzt bei der Deutschen Bahn als einer von vielen bist, dann hast du die Sichtbarkeit nicht.

00:42:16: Die haben wir als BVg eine kleine Kommunikationsbranche.

00:42:19: Es kommt aber glaube ich auch ein bisschen darauf an wie man sich engagiert.

00:42:22: Ich engagiere mich viel, auch gerade was irgendwie Transfer an geht austauscht.

00:42:28: Ich bin gut vernetzt und ehrlicherweise freue ich mich da drüber weil ich lerne da unglaublich viel!

00:42:34: Ich bin auch jemand der das ganz offen sagt.

00:42:37: Gestern war Depok frisch vom Award, gestern war Pitch on Award.

00:42:43: Das mögen meine Leute immer nicht so gerne, weil dann kommen immer die Mails, guckt man was die machen.

00:42:47: Ist das nicht cool?

00:42:48: Macht das auch mal!

00:42:49: Also ich sehe das auch als Lernen und als Möglichkeit mich mit anderen ExpertInnen aus der Kommunikationsbranche auszutauschen.

00:42:56: Es ist wahnsinnig bereichernd und klar spielt natürlich BVG da ein Thema mit aber ich glaube auch, weil A – machen wir einen guten Job und ich auch.

00:43:07: Wunderbar, Abschlussfrage nochmal zu Berlin zurück.

00:43:12: Hast du schon angerissen?

00:43:13: Du bei und mit der BVG kommt man ja viel rum, auch für dich.

00:43:16: Du hast Termine in der ganzen Stadt wo du auf Präsenz zeigst wenn du an der Stadt rumfährst.

00:43:23: hat sich dein Blick auf Berlin verändert in den vergangenen Jahren?

00:43:26: ist das was ich so negativ skizziert habe sondern sich zutreffend oder ist dein Blick vielleicht sogar positiver geworden?

00:43:33: wie hat sich das verändert für dich in den Vergangenen Jahr?

00:43:39: Ich glaube, es kommt ein bisschen drauf an.

00:43:41: Na klar, wo ich bin und was ich mache, wie ich da unterwegs bin?

00:43:44: Ich bin tatsächlich viel in Berlin unterwegs.

00:43:47: Ich sag immer meine Dienstressen am weitesten nach Spandau aber das stimmt auch, ne?

00:43:53: Da ist man wirklich in Berlin unterwegs.

00:43:57: Ich hab das Gefühl jetzt ist Sommer wieder alle sind draußen, alle sind unterwegs!

00:44:01: Ich mag dieses.

00:44:02: Jeder darf hier sein.

00:44:05: Ich bin auch nicht irritiert, sondern ich erfreue mich wenn ich dann Menschen sehe die anders sind oder hier sein können wie sie wollen.

00:44:15: Wir sollten anfangen an den Themen zu arbeiten und es gibt viele Themen.

00:44:20: das tun wir als BVG.

00:44:22: aber so dieses ganz... Ganz schlechte Bild von Berlin möchte ich noch nicht mit beschreiben, weil ich sehe einfach an ganz vielen Ecken auch enden.

00:44:31: Ganz wunderbare Dinge die in dieser Stadt passieren

00:44:34: und jetzt ist Sommer in der Stadt freuen wir uns alle drauf und super dass du da warst.

00:44:38: Ich würde schon mal festhalten dass wir uns im Jahr zum Jahrhundert der BVG wieder treffen.

00:44:46: Und das neue Jahrhunderteinzel-Leuten freue ich mich drauf!

00:44:48: Vielen Dank, Maja und wir hoffen natürlich, dass euch da draußen auch so viel Spaß gemacht hat und verbleiben bis zum nächsten Mal mit einem fröhlichen Schiss aus Berlin.

00:44:57: Ciao oder ciao?

00:44:58: Mit einem frühen Schau war es jetzt...

Über diesen Podcast

Sie sind die Monsters of Content Marketing. Ihre Plattformen, Kampagnen und Formate fluten die Republik, machen Marken zu Medien. Und ihnen widmet fischerAppelt seinen Podcast. Einmal im Monat unterhält sich Chefredakteur Dirk Benninghoff mit Branchengrößen über ihre spannendsten Cases – von Strategie über Technologie und Story bis hin zu Distribution, Data und KPIs – und werden natürlich auch gerne mal persönlich. Erlebt Monster und Kreationen, die zum Fürchten schön sind.

von und mit fischerAppelt

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